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„Integration ist schwer.“
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Xavis Kouam ist Asylwerber aus Kamerun und Karatelehrer. Er trainiert Kinder mit Migrationshintergrund zwischen fünf und fünfzehn Jahren und hilft ihnen so bei der Integration. STEFAN...
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Von der Straße nach „Sveti Konstantin“ (Nr. 116, Jun. '10) Im Herbst 2008 ist Markus Inama von Innsbruck nach Sofia übersiedelt. Mit einem Team aus österreichischen Volontären und bulgarischen Sozialarbeitern hat der Jesuit dort das Sozialzentrum „Sveti ... |
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Einsiedelei zwischen Holz und Scheit (Nr. 115, Mai '10) Tischlern, Metzgern und Schlossern sind die Gelegenheitsjobs von Dietmar Schmiedhuber. Der überzeugte Einsiedler lebt sein Leben abseits von fließendem Wasser, Heizung und geregeltem Einkommen. EVA ... |
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Andere Töne anschlagen (Nr. 114, Apr. '10) „Ich hatte immer schon eine gewisse innere Sehnsucht nach der Tiefe des Tones“, erklärt Wolfram Wieser, wie er vor 15 Jahren zum Obertonsingen kam. „Jeder kann lernen, Obertöne zu erzeugen“, ist ... |
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Boxer aus Leidenschaft (Nr. 113, Mär. '10) In seinem Heimatland war Boxen lange Zeit verboten. Nun unterrichtet der gebürtige Iraner Mohammad Naderi diesen Sport in Innsbruck, und das mit einigem Erfolg. STEFAN ... |
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Alpiner Riffzüchter (Nr. 112, Feb. '10) Nein, das Inntal wurde nicht von einer gigantischen Flutwelle hinweggespült, es gibt keinen Ziller Beach und der Patscherkofel ist als Atoll kein weltweit gefragtes Taucherparadies. Doch Christian ... |
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Zwischen Orient und Okzident (Nr. 111, Dez. '09) Christian Kayed erzählt Märchen und Geschichten. Er interessiert sich auch für deren Herkunft und die Tradierung von Geschichten. Mit viel Liebe zum Detail schöpft er aus einem reichen Fundus, den er ... |
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Der Clown (Nr. 110, Nov. '09) Humor als Kunst, das ist Lorenz Wendas täglich Brot. Mit billigen Schenkelklopfern und niveaulosem Klamauk hat seine Profession jedoch nichts zu tun. Denn echte Clowns, so Wenda, verstehen es, ihr ... |
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Immer auf Trab (Nr. 109, Okt. '09) Renate Gritscher ist Fiakerin und kutschiert Touristen wie Einheimische durch Innsbruck. Tierliebe und Autoführerschein sind dafür Voraussetzung. Den Vorwurf der Tierquälerei lässt sie nicht auf sich ... |
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Der Bürgermeister von Mini-Innsbruck (Nr. 108, Sep. '09) Herbert Guba ist Erbauer der größten Modellstraßenbahn Österreichs. Für ihn sind seine Modellbahnen kein Hobby, sondern Liebhaberei schlechthin. Während er selbst viele Schicksalsschläge verkraften ... |
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Bauer auf Brautschau (Nr. 105, Mai '09) Dass eine Kuh meist nur „Muh“ macht, viele Kühe aber Mühe, weiß Stefan Werlberger nur zu gut. Der 24-jährige Landwirt aus dem Zillertal ist seit vier Jahren der Bauer am Lippenhof. Zusammen mit ... |
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Gute Worte gegen Einsilbigkeit (Nr. 104, Apr. '09) Eigentlich sind Krimis nicht ihr Lieblingsgenre, trotzdem hat sie einen geschrieben. Allerdings in Kurzform, als Inserat für ein Innsbrucker Café-Bar-Restaurant, das nicht in die übliche „wir haben ... |
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Sein Bier - (Nr. 103, Mär. '09) Da werden Männerträume wahr: Herr über seine eigene Brauerei zu sein. Harald Baumgartner kann genau das von sich behaupten. Doch von paradiesischen Zuständen keine Rede. Tirols kleinste ... |
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Die Stimme der Streif (Nr. 101, Dez. '08) Ein Hahnenkammrennen ohne Michael Horn, das ist für viele unvorstellbar. Doch im Jänner wird es so weit sein. Nach 51 Abfahrten, 45 Slaloms, acht Super G und einem Riesentorlauf hat Horn sein ... |
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Kulturhandel (Nr. 100, Nov. '08) Der Handel mit Büchern ist zwar auch ein Handel mit Ware und „Ware ist wie ein Pfund Butter“, wie Kurt Tucholsky sinngemäß schrieb. „Vor allem bedeutet Buchhandel aber einen Handel mit Kultur“, ist ... |
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Frau Storch (Nr. 96, Jun. '08) Barbara Lusch ist Expertin in Sachen Kinder. Zum einen hat sie selbst vier, in Kürze sogar fünf. Zum anderen ist Barbara Lusch von Beruf Hebamme. Und zwar eine von nur dreien, die im Raum Innsbruck ... |
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Portrait: Stiller Beobachter (Nr. 95, Mai '08) Dort, wo sich die Polizei nicht zuständig fühlt, da sind sie zur Stelle: die Privatdetektive der Detektei Bregenzer. In diesem Beruf braucht man aber nicht nur einen klaren Kopf, sondern vor allem ... |
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Der Wetterprofi (Nr. 94, Apr. '08) In der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Innsbruck herrscht selten totale Windstille. Karl Gabl, der Leiter des Instituts, bringt Schwung in die Büros, wenn er von einem ... |
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Die Hundeflüsterin (Nr. 93, Mär. '08) Dass im Haus „Friedheim“ in Alpbach Friede beheimatet ist und sich Katz und Hund nicht ständig in die Haare geraten, ist kein Zufall. Brigitte Kann, das „Frauli“ von Hündin Maja und den beiden Katzen ... |
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Die Mundharmonika-Virtuosin (Nr. 91, Dez. '07) Als Lisa Fellinger sechs Jahre alt war, stellten ihre Eltern sie vor die musikalische Wahl: Blockflöte oder Mundharmonika. Eigentlich träumte die kleine Lisa davon, Schlagzeugerin zu werden, doch ... |
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Der Fastfood-Jodler (Nr. 89, Okt. '07) Es gibt schon erstaunliche Dinge, die über den Äther gesendet werden. Vor allem Werbung spielt mit dem Merkwürdigen. In einem holländischen Werbespot für eine Fastfood-Kette ist ein Mann in ... |
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Frau Anna und das Schicksal (Nr. 88, Sep. '07) Sie kennt das Schicksal. Vor allem jenes anderer Menschen. Frau Anna hat eine Begabung, die nur wenige besitzen. Ein Blick in die Karten genügt ihr, um zu prophezeien, was kommen wird. Mit ihrem ... |
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Der Eismann aus Palermo (Nr. 87, Jul. '07) „Der Luigi!“, tönt es aus Kinderkehlen, die sich an heißen Sommertagen nach kühlem Süßem sehnen. Schon von weitem hört man das Geschrei, wenn der rosarote Lieferwagen um die Ecke biegt. Luigi, der ... |
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Maler des Vergänglichen (Nr. 86, Jun. '07) Für die Ewigkeit sind seine Bilder nicht gedacht. Schon der nächste Regen spült die Farbe weg. Da hielt der Modeschmuck, den Horst gemacht hat noch bevor er zum Straßenmaler wurde, schon länger. Dass ... |
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Tausendsassa über den Wolken (Nr. 85, Mai '07) Hannes Weinberger würde am liebsten Benjamin Thompson kennen lernen. Das wundert nicht, war Thompson doch genauso vielseitig wie der 55-jährige Oberländer aus Stams. Und, wenn man die Biographie des ... |
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Ein Brett, vier Räder, Spaß und mehr (Nr. 84, Apr. '07) Für Max Walch ist das Skateboard ein unverzichtbarer Teil seines Lebens. Er trägt es, wann immer er kann, bei sich. Es ist die Basis seiner Philosophie und Weltanschauung. Der 29-jährige Innsbrucker ... |
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Musik wider Widrigkeiten (Nr. 84, Apr. '07) Vor drei Jahren kam Danny Chijioke in Österreich an, in der Erstaufnahmestelle Traiskirchen. Als Asylwerber zur Untätigkeit verurteilt, wurde ihm der Lageralltag bald unerträglich. So gründete Danny ... |
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Didis Welt (Nr. 83, Mär. '07) Didi Scherz ist Kletterer, Freigeist und Hausmeister im Bierstindl. Vor vier Jahren änderte sich die Welt des 26-jährigen Absamers, als er im Innsbrucker Kulturgasthaus Bierstindl zu arbeiten begann. ... |
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Ein Leben am Lift (Nr. 82, Feb. '07) Eigentlich ist Josef Zangerle ein Kappler, da er am Gitterberg wohnt. Und die Sonnenseite des Paznauntals bei See nördlich der Trisanna gehört nun einmal der Gemeinde Kappl. Allerdings ist er mit ... |
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Der Hausmeister Gottes (Nr. 81, Dez. '06) Michael Felicetti kennt seine Kirche. So wie es Mesner eben tun. Nur seine Kirche ist eine ganz besondere. Es ist der Dom zu St. Jakob in Innsbruck und Michael Felicetti ist der Hausmeister vom ... |
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Geschichte eines Totengräbers (Nr. 80, Nov. '06) Das Leben hat viel zu erzählen – sagt man. Aber der Tod – darüber spricht man nicht. Einer, der auch dazu einiges zu sagen hat, ist Bernhard Müller. Er ist Totengräber am Friedhof Mariahilf in ... |
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Surrealismus, Realismus und Realität (Nr. 79, Okt. '06) Maximilian Lesiak kennt die Funktion der Psyche. Nicht die Seele selbst, wie er betont, nur deren Funktion. Das ist das künstlerische Thema des ehemaligen Malers und Buchdruckers, der jetzt in der ... |
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Zu Gast am Immen Hof (Nr. 78, Sep. '06) „Man muss nur ruhig bleiben, ganz ruhig, dann tun sie nichts“, versucht Josef Bramböck dem verunsicherten Besucher das richtige Verhalten zu erklären, während unzählige Bienen um seinen Kopf ... |
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Aye, aye, Frau Kapitän! (Nr. 77, Jul. '06) In regelmäßigen Abständen legt die MS Tirol, eines von vier Schiffen der Achenseeschifffahrtsflotte, in Pertisau an. Passagiere, hauptsächlich Touristen und Tagesausflügler, gehen von Bord. Die ... |
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Die die Fremden führt ... (Nr. 76, Jun. '06) Wenn man durch die Innsbrucker Altstadt geht und sich an Horden von TouristInnen vorbei schlängelt, sieht man sie. In der Mitte von wissbegierigen Menschen stehend und Innsbrucks Pracht erklärend. ... |
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Die Gefühlsarbeit des Herrn Legniti (Nr. 75, Mai '06) Hinter einer der unzähligen, gleichförmig schlichten Türen moderner Architektur, finde ich Herrn Legniti. Als Beamter des Stadtmagistrats thront er hinter einem Schreibtisch, umgeben von leisen ... |
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Didi - von Anfang an (Nr. 74, Apr. '06) „I bin a Verkäufer erster Stunde“, sagt Didi und versinkt in nostalgischer Erinnerung an die Anfangszeit
beim Zwanzger. Der „Zusammenhalt“, den es damals, vor rund acht Jahren unter den
Verkäufern ... |
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Himmel voller Geigen (Nr. 73, Mär. '06) Aus dem Trubel der Stadt trete ich ein. Unverzüglich gleitet mein Blick durch einen „Himmel voller Geigen“ und Sonnenstrahlen tanzen auf geflammtem Holz zu leiser Klassik. Versunken im holzduftenden ... |
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Annemaries Fleckerlteppich (Nr. 72, Feb. '06) Die eisige Kälte schlägt mich in die Flucht – in das kleine Café am Eck. Drinnen finde ich mich wieder, als erster Gast dieses Wintervormittags, umringt von plakativen Zeugen, die von den Wänden aus ... |
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The Irish Piano man (Nr. 71, Jan. '06) Wo trifft man sich mit einem Iren? Natürlich im Pub. Was trinkt man mit einem Iren? Natürlich ein Guinness. Aber nicht mit Eddie Frie. Er bestellt Tee. Schwarz mit Milch. Zumindest
am Beginn. Das ... |
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Holz als Therapie (Nr. 70, Nov. '05) Angefangen hat er mit Puppenstuben. Doch bald wurde der Nachbau verschiedenster Almhütten, die er in den 15 Jahren seiner Tätigkeit als Senner gesehen hat, sein Steckenpferd. Diese Modelle liefern ... |
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Zeit und Zigaretten (Nr. 69, Okt. '05) Martin Steyrer nimmt Zeit und Verantwortung wahr. Die Verantwortung, der sich der Staat seiner Meinung nach mehr und mehr entzieht. In seiner Trafik in der Raiffeisenpassage beim Innsbrucker ... |
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Etwas verloren (Nr. 67, Jul. '05) „ ‚Statione’ is der Bahnhof und ‚Caritas’, wennt was verloren hast. Des musst da merken und sonst nix“, sagte er und sie nahmen diese Wörter als Gepäck für ihre Reisen. Ein paar Tage hier, ein paar ... |
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"Schon geschämt" (Nr. 66, Jun. '05) Bis vor drei Jahren war Radosavs Welt noch in Ordnung. Eine Frau, fünf Kinder, vier Enkelkinder. Das Leben „war schön, aber jetzt is schlimm“, bröckeln die Wörter tiefdunkel und leise. Auch die ... |
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Tabu - 20er - Verkäufer M. (Nr. 65, Mai '05) Die ersten Worte kommen zaghaft. Doch er weiß, was er nicht will. Am liebsten gar kein Foto oder vielleicht von hinten oder verfremdet oder so. Und auch die leisen Worte wissen, was sie nicht gehört ... |
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Bertha, standfest gelassen (Nr. 64, Apr. '05) Bertha stellt sich vor. Mit solidem Händedruck und einer Stimme, die weiß, was sie sagt. Aus ihrer Lebensgeschichte macht sie kein Hehl. Danach befragt, trägt sie die Stationen ihres Lebens vor. ... |
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Ollis Chronik (Nr. 63, Mär. '05) Breitbeinig mit den Händen in den Hosentaschen steht Olli in der offenen Tür. Es scheint ihn nicht zu rühren, dass sein T-Shirt Minusgrade verhöhnt. Dann führt er mich in die hinterste Ecke des ... |
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Annemarie ohne Worte (Nr. 62, Feb. '05) Hinter der Glastür am Ende des Morgengrauens erblicke ich eine zierliche Frau. Das muss Annemarie sein. Euphorisch herzlich begrüßt sie mich mit zart hoher Stimme und freundlichem Grinsen. Im ... |
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Stephan grad´ heraus (Nr. 61, Dez. '04) „Nit ‚Sie’ sagen. Sie mag i nit.“, sagt er bestimmt und fast schon ein wenig energisch. Aber, die stechend blauen Augen des 41-jährigen Innsbruckers funkeln spitzbübisch. „I bin der Stephan.“
LISI ... |
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Luggi - Interview mit einem Vagabunden (Nr. 60, Nov. '04) „Des Gulasch, was i vorgestern g`essen hab, von dem kann i heut nit satt werden!“, sagt Luggi und meint damit, dass ihn Vergangenes aufzuwärmen im Grunde überhaupt nicht interessiert. Will man etwas ... |
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Edeltraud: In Bewegung (Nr. 59, Okt. '04) Wenn Edeltraud 20er-Zeitungen verkauft, steht sie nicht einfach nur da. Die zierliche Ötztalerin braucht immer ein bisschen Bewegung. Und so befindet sie sich am Standplatz „im Umkreis von“ – derzeit ... |
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